Wir sind wieder alle wohlbehalten von dem Sommerlager zurückgekehrt. Es war eine sehr abwechslungsreiche und aufregende Woche. Wir haben sehr viel gesehen und erlebt, und es hat auch allen Spaß gemacht. Erfreulicher weise sind auch keine größeren Zwischenfälle und Verletzungen passiert.
Was sich unter der Woche schon abzeichnete, hat sich bei der Endabrechnung bestätigt. Durch die günstigeren Nächtigungen bei Bauern, in der Wildnis und auf Campingplätzen konnten wir einiges an Geld einsparen. So kommt es, dass am Ende des Lagers sogar noch Geld übriggeblieben ist. Die im Prater versprochene Aktion (Eisessen, Kino, Baden oder sonst was) ist da schon eingerechnet.
Trotzdem bekommt jeder Teilnehmer 55€ vom Lagerbeitrag zurück. Das wird dann bei einer der ersten Heimstunden bar ausbezahlt.
Ich möchte mich nochmal bei allen Teilnehmern für die tolle Zusammenarbeit und die Verlässlichkeit bedanken. Es war für uns Leiter sehr wichtig und wertvoll uns so gut auf euch verlassen zu können. Mit so einer Truppe unterwegs zu war ein tolles Erlebnis und eine gute Erfahrung
Christoph
Nach 5 Stunden fahrt erreichten wir den Westbahnhof in Wien. Nun kams, U-Bahn fahren. Juli beschwerte sich über dir Farbkombination der Inneneinrichtung. Nach einmal umsteigen und drei km Fußmarsch in der brütenden Sonne erreichten wir endlich den Campingplatz. Um ca. 13 Uhr waren wir mit dem Zelte aufstellen fertig, dann konnten wir endlich Frühstücken. Danach stylten wir uns für das Donauinselfest. Anschließend fuhren wir mit dem Bus und der U-Bahn zum Fest.Die Bands waren super. Wir sahen Luthenberger Klug, EAV, Morton, Wir sind Helden, PBH Club und einige mehr. Weiters gab es viele Geschenke, Kostproben und Gewinnspiele.
Der Fußweg zurück zur U-Bahn dauerte eine halbe Ewigkeit, weil der Weg sooo lange ist. Dadurch konnten wir auch dem letzten Bus nachschauen, wie er uns davonfuhr. Deswegen mussten wir auch mit dem Taxi heimfahren. Zuhause schliefen alle, bis auf die Autoren, sofort und gerne ein.
Bis Morgen
Juli und Anita

Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein!
Diese Nacht blieb dir verborgen, doch du brauchst nicht traurig sein. Es ist 5 Uhr Morgens, und die Sonne ist noch daheim.Pünktlich um 4 läutete der Wecker, und jetzt gehts ab nach Wien
Hans, Anita und Chris


Endlich wieder mal lang ausschlafen, dachten wir, und schliefen lange. Dann sind wir aufgestanden und waschen gegangen. Beim üblichen Frühstück genossen wir den neuen guten Kakao. Anschließend stylten wir uns für die Shoppingtour.Sehr viel fanden wir leider nicht. Zu Mittag genossen wir eine dicke, fette Familienpizza. Als wir dann wieder zuhause ankamen, packten wir flink unsere Badesachen.
Nun ging es auf zum Baden ins städtische Hallenbad. Im Hallenbad schwammen wir wie die Fische (von Juli). Das war sehr spaßig und wir hatten Spaß (von Stef).
Während die Jungs für das Abendessen einkauften, brach bei den Mädels der Kaufrausch aus. Nachdem es den Leitern gelungen ist, uns aus den Läden zu reißen, fuhren wir noch zum Bahnhof um die Tickets für die nächste Reise zu kaufen. Das blöde daran ist, dass wir schon um 5 wegfahren müssen, weil die anderen Züge schon ausverkauft sind.
Um in der Früh Zeit zu sparen, bauten wir die Zelte schon heute ab. Inzwischen wurde das Abendessen (Spaghetti mit Gurken-Mais-Salat) von Ioannis und Juli zubereitet. Jetzt legen wir uns unter unseren Baum.
Gute Nacht und bis Morgen
Bussi eure Schatzis
Juli und Stef


Zeitig in der früh brachen wir auf nach Hallein. Dort hatte Stef seinen Kontrolltermin im Krankenhaus Hallein.Leider viel das Frühstück etwas magerer aus, da der zweite Sack mit Obst, Milch und diesmal gutem Kakao vergessen hat auszusteigen.
Gegen Mittag konnten wir, jetzt mit Juli, nach Innsbruck aufbrechen. Nach erfolgreicher Campingplatzsuche und leckeren Schweinsbratwürstchen mächten wir uns wieder auf nach Innsbruck.
Auf dem dem Weg begegneten wir einer leicht verwirrten, älteren Dame. Sie wusste nicht wo Sie ist, und auch nicht wie sie nachhause kommt. Zuerst wollten wir Sie noch nachhause begleiten, jedoch wurde uns die Sache zu unheimlich. Wir übergaben die Dame der freundlichen Innsbrucker Polizei. Diese brächten sie dann hoffentlich gut nachhause.
Mit etwas Verspätung schauten wir uns dann noch “Leg dich nicht mit Zohan an” im Metropol Kino an. Beim nachhauseweg hatten wir diesmal Glück, wir kamen 3min vor dem Bus zur Haltestelle.
Hans und Chris


Die Therme war wohl doch anstrengender als Gedacht. Nachdem sich erst um halb 11 die Ersten vor den Zelten blicken ließen, war das klar. Bei einem königlichen Frühstück mit Obst, Milch, Nutella, Kräuteraufstrich, Tee und leider ekligem Kakao, entschlossen wir uns einen gemütlicheren Tag in Salzburg einzulegen.Glücklicherweise erwischten wir noch im letzten Moment die S-Bahn nach München. Dieselbe verließen wir bei der nächsten Station wieder, weil ohne Ticket fährt es sich nicht gut. 30 min später konnten/mussten wir unsere Tickets dann auch gleich vorweißen (puh). Kontrolliert wird in München nicht von einem netten Schaffner, sondern von sieben plötzlich zusteigenden Kontrolloren im Schnellverfahren.
Die nächste Überraschung erwartete uns auf dem Weg nach Salzburg, 25km Schienenersatzverkehr in einem holprigen O-Bus.
Nach knapp 5 Stunden sind wir dann endlich in Salzburg angekommen. Bis Hans und Chris einen Campingplatz organisiert hatten, hat sich die Frage nach dem Abendessen bereits selbstständig mit Kebap gelöst.
Angekommen am Campingplatz Schloß Aigen hatten wir nur kurz Zeit unsere Zelte aufzubauen und uns für den Ausflug in die Stadt zu kultivieren.
Da wir den geplanten Kinofilm um ca. eine Stunde versäumten, gingen wir ins Piterfun.
Auf dem nachhauseweg durften/mussten wir, nach Zug, Schienenersatzverkehr, O-Bus, auch noch das Taxi benützen. Den letzten Bus versäumten wir nur um wenige Minuten.
Hans und Chris

Soeben ist Juli zu uns gestoßen. Wir freuen uns, dass sie dochnoch einen Teil des Lagers mitmachen kann!



Nach einer schier endlosen Partie Mulitschak sind wir nach 6 Stunden fahrt in Erding angekommen.Von weitem konnten wir schon einen Campingplatz sehen. Doch wie sich herausstellte vergeben die nur Dauerplätze 2m unter der Erde. Dann beschlossen wir unser Lager nach Baden im dunklen neben dem Friedhof aufzuschlagen.
Bevor wir uns in die Fluten stürzen konnten, mussten wier noch ein Problem lösen.
Wie bekommt man eine gesamte Trampingausrüstung in einen Kasten??? Doch mit viel Liebe und etwas Nachdruck konnte auch dieses Problem gelöst werden. In der Therme stürzten wir uns gleich in das Rutschvergnügen. Um vor dem Lift nicht soo lange antehen zu müssen, zeigten wir den Bayern Schlichtmethoden. Anstatt von sonst 5-6 Personen konnten plötzlich 15 Personen MIT Rutschreifen mitfahren. Das Rurtschen machte riesen Spass, besonder die längste Reifenrutsche der Welt.
Nach etlichen Stunden des rutschens, schwimmens, saunierens und “woagens” hatten dann alle genug. Da war es dann schon fast 23:00.
Die Zelte schlugen wir auf dem Parkplatz auf, weil die Wiese durch zwischenzeitlichen Regen nass war. Einige gingen gleich schlafen, andere grillten noch zufällig gefundene Maiskolben. Am Ende gingen dann alle gerne schlafen. Ioannis und Christoph schafften es nicht mal mehr ins Bett und schliefen im Freien.
Heute morgen gehen wir es gemütlich an und lassen alle mal ausschlafen.
Hans und Chris
Jetzt gehts ab nach Erding in die größte Therme Europas 
Nachdem wir so früh aufgestanden sind tut ein bisschen Ruhe gut.Christoph